Sehenswürdigkeiten in Wilkowice

Die Gemeinde Wilkowice (Wolfsdorf) mit den Hauptdörfern Wilkowice, Bystra (Bistrai) und Meszna liegen pittoresk im Tal der Schlesischen Beskiden und Kleinen Beskiden im Süden der Woiwodschaft Schlesien, in der Nähe der Stadt Bielsko Biała.  Wilkowice is eines der  ältesten Dörfer im Żywiecka Tal, im 14. Jh. von der Zisterzienserabtei Groß - Rauden (Rudy Wielkie) gegründet. Die Berge und die schöne Landschaft laden zur Erholung ein. Hier in der Bergregion kann man einen aktiven Urlaub machen: wandern, Mountainbike fahren, schifahren, oder langlaufen.

Aktivurlaub

Verbringen Sie Ihren Aktivurlaub in Polen in Wilkowice in den Beskiden. Die Bergreiche Landschaft und moderne Infrastruktur machen Wilkowice zum idealen Ort für für Wanderer, Mountainbiker und Langläufer. Die drei Dörfer Wilkowice, Bystra (Bistrai) und Meszna sind umgeben von den Gipfeln der Schlesischen Beskiden (Równia: 607 m, Kozia Góra: 686 m, Kołowrót: 798 m, Szyndzielnia: 1031 m, Klimczok: 1117 m, Magura: 1093 m) und der Kleinen Beskiden (Czupel: 933 m, Magurka Wilkowicka: 909 m, Chrobacza Łąka: 826 m), die vom Tal "Wilkowicka Tor" getrennt werden. Das Mikroklima in der Gemeinde wird weitgehend durch frische Luft und eine angenehme Temperatur und viel Sonnenlicht günstig beeinflusst. In der zweite Hälfte des 19 Jh. wurde das Dorf Bystra zum bekannten Kurort, vor allem nach der Eröffnung der Bahnlinie nach Wilkowice. Die in den Bergen gelegene Wanderschutzhütten sind vom Tal aus über markierte Wanderwege zu erreichen. Es gibt in Bystra drei Schutzhütten: auf dem Klimczok (1117 m), dem Szyndzielnia (1026 m) und dem Berg Kozia Góra (686 m), deren Geschichte bis auf die Zeiten Österreich-Ungarns zurückgeht. Schifahren kann am besten in den hoch gelegenen Teilen des Magurka Wilkowicka (909 m), viert höchster Berg in den Kleinen Beskiden. Die geringe Neigung der Hängen macht das Schigebiet interessant für Anfänger sowie erfahrene Schiläufer. Sportgeschäfte und Verleihstationen findet man in Bystra und Wilkowice.

Geschichte und Tradition

Wilkowice is eines der  ältesten Dörfer im Żywiecka Tal, in dem 14. Jh. von der Zisterzienserabtei Groß - Rauden (Rudy Wielkie) gegründet. Die Dörfer im Tal gehörten zur Habsburgermonarchie außer dem Dorf Schlesisch-Bystra. Der Fluss Bialka – der in seinem weiteren Verlauf Biała genannt wird - war im 19. Jahrhundert Teil der Grenze zwischen Österreichisch-Schlesien und Kleinpolen. Der Bialka teilte den Ort Bystra in Schlesisch-Bystra und Krakauisch-Bystra. Das Dorf Bystra war bereits in der Donaumonarchie für sein Mikroklima bekannt. Im 19. Jahrhundert war der Kurort sehr berühmt, wozu auch die Eröffnung der Eisenbahn von Bielsko-Biała nach Żywiec erheblich beitrug. Dies zog auch zahlreiche Künstler und Intellektuelle an. So verbrachte hier im Jahre 1886 die Autorin und Frauenrechtlerin Maria Konopnicka einen längeren Aufenthalt. Der polnische Maler Julian Fałat ließ sich 1910 in einer Villa in Bystra Śląska nieder. In der Villa ist heute ein Museum mit Werken von ihm untergebracht. Bekannt ist Bystra zudem für sein Mineralwasser Bystrzanka, welches hier abgefüllt wird. Der Berg Magurka (Josefsberg) wurde bekannt wegen der Erzherzogin Maria Theresa Habsburg die zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf Magurka gerne schigefahren hat. Im Berggasthaus oben auf dem Berg hatte sie sogar ihr eigenes Zimmer. Das Gasthaus wurde später nach der Erzherzogin Maria Theresa benannt.  Magurka war lange das Urlaubsziel für die Bewohner der nahe gelegenen Stadt Bielsko-Biała.
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